Am 12. Januar 2019 erlebte ich selbst einen sehr extremen Fall eines Traumas, welches sich durch eine “Schockstarre” äußerte. Der Vater Hans (*Name geändert) trug seine etwa sechs- bis siebenjährige Tochter auf dem Arm. Mir fiel sofort auf, dass das Kind Emma (*Name geändert) nicht zuletzt durch seine besondere Hautfarbe hervorstach. Das Mädchen war so weiß, wie ich es in meinem Leben noch nie gesehen habe. Sie war sehr groß und feingliedrig. Als ich nachfragte, ob es Emma denn nicht gut gehe und ob ihr schlecht sei, erhielt ich die Antwort, die Autofahrt sei ihr wohl nicht allzu gut bekommen. Ich fragte nach, was denn vorgefallen sei und verwies auf ihre Körperspannung, die, vergleichbar mit einer Bauchredner-Puppe mit langen Armen, schlichtweg überhaupt nicht vorhanden war. Ich erfuhr, dass im Auto die CD “Lillifee und das Drachenfest” lief. Eigentlich ist das eine CD, die für Kinder gemacht wurde, doch irgendwas muss Emma wahrgenommen haben, was sie in eine Schockstarre verfallen ließ, so meine Annahme. Ich fragte die Mutter Heidi (*Name geändert), ob ich Emma denn anfassen dürfte. Sie schaute mich etwas fragend und verwundert an. Daraufhin erklärte ich ihr, dass ich so etwas herausziehen bzw. ableiten könne. Etwas überrascht meinte sie: “Ja klar doch!” Im Anschluss erläuterte ich ihr, dass Emma das selbst jedoch erlauben müsse. “Emma, mein Schatz, darf die Tante dich anfassen?” Emma stellte daraufhin natürlich die typische Frage. “Warum?” Ich sagte ihr daraufhin, ich könne den Drachen zu mir nehmen. Eine winzige Regung war nun zu vernehmen und sie flüsterte plötzlich: “Ja!” Keine 30 Sekunden dauerte es, bis ihr Gesicht wieder Farbe erhielt und ich erklärte Heidi, dass sich die Anspannung in ihrer Gesäßmuskulatur gerade gelöst hatte. Die Mutter schaute Emma in dieser Zeit ins Gesicht und konnte die schlagartige Veränderung nicht fassen. Ich sagte Emma, sie solle sich nun vom Drachen verabschieden. Danach richtete sie sich auf und lächelte. Nach 20 Minuten begegnete ich ihnen wieder und Mutter Heidi versicherte mir, dass Emma nun wieder die Alte sei und ihr Papa für ihre Neckereien herhalten müsse. Heidi fragte mich daraufhin, woher ich das denn alles wüsste. Ich antwortete ihr damit, dass es eben meine Gabe sei. “Danke, danke, danke” rief sie mir beim Gehen noch zu. “Sie haben uns den Tag gerettet!”

Dies alles geschah während meines Promotion-Einsatzes im Zuge eines “zufälligen oder es ist mir zugefallen”-Treffen.

Epigenetische Verbindungen

Sehr oft kommt es übrigens vor, dass sich ein Thema über eine gesamte Familie oder zumindest über mehrere Personen erstreckt. In diesem Zusammenhang spreche ich von einer epigenetischen Verbindung im Familiensystem. Wie schon bei Heidi und Emma geschildert, ist hier eine epigenetische Verbindung aktiv, welche auf beide wirkt. Wir alle haben zu unseren Familienmitgliedern und den Ahnen eine epigenetische Verbindung, welche oft auch “Karma” genannt wird.


Gerne nehme ich dich als „Helene die Heilerin der Emotionen“ in meine ✨Leichtigkeit ✨ Freude ✨ Resilienz ✨neues Körpergefühl, das mir mittlerweile möglich ist mit❗️

#Erschöpfungsdepression #Burnout #Panikattacke

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