Seitdem mir am 12.12.2018 zum ersten Mal bewusst wurde, dass die Zeit gekommen war, um Bücher zu schreiben, stelle ich fest, dass meine etwas suspekten Erlebnisse und Begegnungen in meinem Leben jetzt noch mehr zugenommen haben.
Mein Auftrag aus der geistigen Welt ist es, die Ereignisse und Begegnungen des Lebens auf mehreren Ebenen zu betrachten. Seit diesem Zeitpunkt wird das, was mir passiert und widerfährt, noch unheimlicher und noch deutlicher. Die Besonderheiten werden mir perfekt mit Zeitpunkt und Thema des nächsten Buches vor die Füße gelegt. Deshalb habe ich am 08.01.2019 begonnen, es für euch in ein Werk zu packen, was wieder einmal aus dem Rahmen des Üblichen fällt und in keine bisher bekannte Sparte passt. Egal, ich habe einfach damit angefangen. Mal sehen, was und wie viele Bücher im Laufe der Zeit daraus noch entstehen.
Es ist für mich jedoch schon deutlich zu erkennen, wie diese kleinen Seelenanker bei meinen Kunden ihre Wirkung als Spickzettel für die Seele erzielen. Nicht selten bekomme ich zu hören: “Dein Büchlein liegt auf meinem Nachttisch und ich lese täglich ein paar Seiten, immer und immer wieder. Es berührt mich so sehr. Du sprichst mir aus der Seele. Ja, genau so fühle ich mich. Jetzt verstehe ich mich erst einmal. Ach, so kann man das auch sehen. Genau wie bei mir. Darüber konnte ich bisher mit niemandem sprechen. Also ist es nicht nur eine

Einbildung von mir gewesen, wenn du das auch so erlebt hast.” Noch viele weitere und ähnliche Aussagen bestärken mich, dass es genauso von der geistigen Welt gewollt war.
All die kleinen und größeren Hindernisse und Pannen, die bei der Verwirklichung dieses Auftrags aus der geistigen Welt mir und meinen Geschäftspartnern begegneten, waren Inhalt unserer Entwicklung. Es war wieder einmal wie eine Reifeprüfung der geistigen Führung für mich, in vollem Umfang zu vertrauen. Meine diversen Erfahrungen mit der nicht alltäglichen Wirklichkeit und das Einbringen in die dreidimensionalen Situationen des Lebens mit all ihren Facetten.
Wenn ich heute, am 27.03.2019, die letzten 111 Tage meines Lebens betrachte, waren es sehr intensive Tage. Es waren Tage, an denen bis zu vier verschiedenen Berufszweigen von mir zeitgleich ineinanderliefen. Ich war im Weihnachtsgeschäft, musste die neuen Geschäftspartner finden und koordinieren, die Tagesenergie an den diversen Orten mit den diversen Personen und Gegebenheiten bearbeiten, die Buchform, mit der ich euch das Thema näherbringe, entwerfen, die Themen für euch in eine konstruktive Form bringen, die Bücher schreiben und Korrektur lesen, die Bücher einstellen, die Jahresplanungen der nächsten drei Jahre für beide Berufssparten terminieren, Heiler-Messen buchen und teilweise bereits durchführen, mit allem, was dazugehört, inklusive Geschäftsjahresabschluss, Termine mit den Hilfesuchenden, Haushalt und Familie. Wenn ich diese Zeit mit den Augen eines Außenstehenden betrachte, ist das Ganze überhaupt nicht zu bewerkstelligen gewesen. Doch auch hier zeigt sich wieder einmal, wenn etwas sein soll, dann wird es auch so sein.
Wäre alles in einem normalen Zeitfenster und nicht so speziell abgelaufen, wären mir die Dringlichkeit und die tiefgreifenden Erfahrungen nicht bewusst geworden. In diesen Tagen durchlebte ich mein gesamtes Leben als Helene Kollroß (Sophie Untersberger) noch einmal.
Es kommt mir vor, als ob ich in dieser Zeit die Position, aus der ich das Ganze betrachte, immer einmal geändert habe. Wieder einmal Fragen über Fragen. Habe ich damit die vielen verschiedenen Ebenen im Raum-Zeit-Gefüge in ihren multidimensionalen Möglichkeiten betrachtet? Habe ich mir die dahinter liegenden Lebenserfahrungen, Lernaufgaben und Lebensaufgaben meiner Seelenabsprache erarbeitet? Wieso ist es mein Auftrag, euch dies in einer ganz speziellen Form zu offerieren? Weshalb genau dieses Zeitfenster? Hat es mit den Ereignissen von Matthias’ Ableben 2015 (siehe erstes Werk meiner Reihe: “Weiße Taube in finsterer Nacht: wie ich meinen Sohn verlor”) zu tun? Was hat es mit Ostern 2016 zu tun? Was hat es mit Ostern 2019 und meiner Beförderung „Oma“ zu tun? Zeigt sich mit Mai/Juni 2019 Berchtesgaden und November 2019 Klagenfurt ein neues aufregendes Zeitfenster für mich? Habe ich die sieben Brücken nun überschritten? Die dunklen Jahre überstanden? Bin ich siebenmal aus der Asche wieder auferstanden? Und kommt mit dem Kind der neuen Zeit auch der helle Schein wieder in unser Leben? Alles in allem betrachtet sind es 1111 Tage extremer Entwicklung, die hinter mir liegen. Begonnen hat es im Dezember 2015, als sich die ersten Anzeichen des Ereignisses vom 30.12.2015 bemerkbar gemacht haben. Genauer gesagt, die Wochen, bevor mein Sohn Matthias zurück in die Seelenheimat ging. In der Osterzeit 2016 erhielt ich bei einem Channeling (so nennt man den Kontakt zu verstorbenen Seelen, Engeln etc.) durch die Heilerin Sara (*Name geändert) die Durchsage:
„Deine Aufgabe ist es, die Geschichte von deinem Sohn und dir den Menschen zu unterbreiten, damit sie einen anderen Blickwinkel erhalten. Du wirst in dieser Erfahrung deine Lebensaufgabe finden. Du bist erwählt für diese Aufgabe. Es bedarf noch einer gewissen Entwicklungszeit. Du entfaltest dabei dein volles Potenzial als Helfer und Heiler für Hilfesuchende.“
Ich war sprachlos nach diesen Worten. Überwältigt von der Schwingung dieser Worte und der Vorhersage, was in mir angeblich stecken soll. Danach musste ich erst einmal fest schlucken. Daraufhin hat Sara mir anhand ihrer Entwicklung erklärt, wie und was ihr so alles begegnete, um auf dem heutigen Entwicklungsstand zu sein.
Blicke ich jetzt aus etwas Entfernung auf die Zeitfenster, fällt mir auf, dass es 1111 Tage seit den ersten Anzeichen im Dezember 2015 bis zu Ostern 2019 für meine Entwicklung sind bzw. waren. Wiederum waren es von Dezember 2018 bis Ostern 2019 111 Tage für das Bücherprojekt. Jetzt sind es noch 11 Tage für meinen Wandel, die Wende in meinem Leben.
Ich gehe davon aus, dass das Buch 10 am Gründonnerstag eingestellt wird, da am Karfreitag mit dem Vollmond Ostern beginnt und ich an diesem Wochenende die Ankunft meines ersten Enkelkindes vermute. Fällt euch auf, wie oft hier die „1“ erscheint? Ist „1“ nicht der Beginn?
Es wurde mir in den Jahren 2016 bis 2018 immer wieder von verschiedenen Seiten gesagt, ich werde Bücher schreiben oder ich solle Bücher schreiben. Da ihr ja mittlerweile wisst, ist es als Legasthenikerin mit ADS nicht unbedingt mein Talent oder meine Vorliebe. Welches Verhältnis ich zu ADS/ADHS bzw. Legasthenie habe, habt ihr bereits im dritten Band “ADS/ADHS – die Gabe in Dir” erfahren. Natürlich könnt ihr das auch nach wie vor nachholen, sofern euch dieses Thema bzw. diese Thematiken interessieren.
Im Januar 2018 auf der Schirnermesse in Darmstadt wurde ich innerhalb von drei Vorträgen dreimal darauf hingewiesen, dass dies in meinem Seelenplan stehe. Von diesem Input getriggert, kreisten die Gedanken: Intuition, Gefühle, Erfahrungen und Erlebnisse hätte ich ja genügend, also daran kann es nicht scheitern. Daraufhin dachte ich mir: Na gut, wenn, dann kann ich mir nur vorstellen, dass ich diese Bücher schreiben lasse. Zu diesem Zeitpunkt war es einfach nur einmal das Annehmen eines Gedankens und nicht gleich das weitere Ablehnen einer solchen Möglichkeit als Reaktion.
Wie ihr bereits aus meinen anderen Büchern erfahren habt, sind mein Körper und die Schwingungen untrennbar. Zu Schwingungen konntet ihr bereits im sechsten Band einiges erfahren. Er trägt den Titel “Wenn die Erde bebt und der Himmel Zeichen sendet – von Sehern, Propheten und Orakeln zu Mathematikern, Philosophen und Gelehrten”. Neben wissenschaftlichen Beschreibungen zu Schwingungen und Energien findet ihr dort auch einige besonders energetische Anekdoten aus meinem Leben.
Seit vielen Jahren sind mir immer wieder extreme körperliche Symptome widerfahren, die einem Schlaganfall gleichen. Da ich mir jedoch mittlerweile über die Zusammenhänge zwischen dem Symptom und dem nachfolgenden Auftrag bewusst bin, kann ich gut damit umgehen und falle nicht in eine Panikattacke. Ich nehme mir die Zeit, welche mein Körper für diese Schwingungserhöhung benötigt. Ich folge meiner Intuition, welche mir sagt, was mein Körper zu diesem Zeitpunkt benötigt und gebe es ihm auch, egal was dies ist, selbst wenn ich um 16:00 Uhr für 15 Stunden Bettruhe einlege. Mir ist bisher kein Mensch begegnet, der selbst bei der Erzählung dieser Symptome nicht in eine Schockstarre verfällt oder die Luft anhält. Es ist für keinen bisher nachvollziehbar, weshalb ich hier nicht zum Arzt gehe.
Ab dem 09.12.2018 hat sich wieder einmal ein besonders intensives Zeitfenster angekündigt. Es war am 11.12.2018 um 11:45 Uhr, als sich an meiner rechten Körperhälfte eine ausgeprägte Halbseitenlähmung zeigte.
Um 12:30 Uhr hatte ich noch einen Termin mit einer Hilfesuchenden. Dieser Termin fiel bereits in das anstehende Zeitfenster mit seinem Auftragsinhalt, genau wie der Termin vom 10.12.2018 um 10:00 Uhr. Die Lähmung nahm bis um 15:50 Uhr so stark zu, dass ich mich bei meiner Familie schriftlich abgemeldet und anschließend das Bett aufgesucht habe.
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meine Sprache und mein Gleichgewicht nicht unter Kontrolle. Mein Gangbild war sehr stark nach rechts geneigt, schräg, mit einer Neigung von 17 Grad. Nach circa einer Stunde ist mir in Bezug auf meinen Körper eine wichtige Erkenntnis gekommen. Ich komme mir in solchen Fällen vor, als ob ein Dominoeffekt eintritt. Alle Bausteine reihen sich schlagartig in eine Form ein und alles ergibt von einer auf die andere Sekunde einen Sinn. Die Nebenniere ist in solchen Situationen bei mir sehr aktiv und lagert das Wasser im Gewebe ein, was auch während meiner Schwangerschaftsvergiftung der Fall war. Ich hatte buchstäblich die Eiweißbausteine vor meinen Augen und alles, was auch in dem Zusammenhang mit der Gewichtszunahme und der Schwangerschaft zu tun hatte.
Für mich waren die Zusammenhänge ganz klar: Das Eiweiß wandert aus dem Blut in Situationen mit Stress ins Gewebe ab. Kaum war die Erkenntnis im Kopf angekommen, war die ausleitende Wirkung für zwei Stunden in vollem Gange und somit habe ich die Bestätigung prompt erhalten. Durch das ausgeleitete Wasser hat der Druck der rechten Schädelseite und der rechten Gehirnhälfte etwas nachgelassen.
Ich verbrachte die Zeit bis am 12.12.2018 um 7:00 Uhr im Bett. An diesem Tag fühlte sich mein Gehirn an, als hätte es extremen Muskelkater, da jede Bewegung einen enormen Druck in Gehirn und Schädel nach sich gezogen hat. Ich beschäftigte mich an diesem Tag mit einem Online-Kongress, als ich ganz klare körperliche Reaktionen bei dem Vortrag des Referenten Hans (*Name geändert) erhalten habe.
„Circa fünf Zentimeter außerhalb des linken Augenwinkels erhielt ich diese Information, wie in einer Windhose oder in einem Tornado. Ganz wichtig! Pass genau auf! Jetzt ist die Zeit gekommen! So geht das! Das ist dein Weg, um deinen Auftrag zu verwirklichen! Achtung, Zeitfenster 18.01.2019!”
Circa fünf Zentimeter außerhalb des rechten Auges erhielt ich das Bild eines neuen Banners für die Messe am 18.01.2019, einen komplett neuen Messeauftritt mit den neuen Farben und meinen Büchern darauf. Es war wieder einmal ein “999,999 %-Moment”. Somit war alles klar und die Bücher nahmen ihren Lauf. Schon zwei Stunden später sollte Hans ein weiteres Webinar hierzu abhalten.
Am 13.12.2018 war ich dann wie üblich im Promotion-Einsatz und am 16.12.2018 wurden erste telefonische Kontakte zu meinen neuen Geschäftspartnern im Bereich Buchprojekt verwirklicht.
Am 08.01.2019 hatte ich den ersten Kontakt zu meinem Ghostwriter, da Deutschland zwischen den Jahren, wie ihr wisst, mehr oder weniger im Dornröschenschlaf ist. Doch am angesagten Zeitfenster gab es keinen Zweifel, also was soll’s. So wurden es spannende zehn Tage und ich hatte das erste E-Book am 15.01.2019 eingestellt. Das Taschenbuch kam zwei Stunden vor Messebeginn in das Hotel und war somit am 18.01.2019 zum Verkauf bereit. Was waren das für Zeitfenster von Dezember 2015 bis Ostern 2019? Welche Entwicklung habe ich durchlebt und erfahren dürfen?
Sind es Wunder oder wundern nur wir uns, was alles geschehen kann?
Was entwickelt sich mit meiner Erfahrung und den gewonnenen Erkenntnissen aus meinem bisherigen Leben in der Zukunft?
Was kann sich bei euch durch diese Buchserie verändern? Erkennt ihr eure Zeitfenster?
Erkennt ihr die Möglichkeiten, die euch eure Tiefpunkte im Leben bieten?
Mir wurde im Laufe meines Lebens bewusst: Ich lebe mein Leben. Welche Erkenntnis kann ich aus dieser oder jener Situation gewinnen. Was kommen soll, wird sowieso kommen, auf die eine oder andere Art. Mit welchen Augen ich die Welt betrachte, kann ich mir aussuchen. Ist das Glas halb voll oder halb leer? Will mich der „Hans“ ärgern oder will er mir etwas zeigen? Was bringt mich weiter oder was hindert mich? Möchte ich mich entwickeln oder stehen bleiben? Stehenbleiben heißt Rückschritt! Starres bricht! Wenn der Tag kommt, an dem ich in meine Seelenheimat zurückgehe, möchte ich meinen Seelenauftrag „Scheißegal, wie ich zurückkomme, ich will es zu Ende bringen“ erledigt haben.
Ich stelle fest, dass mich nicht mehr viel aus meinem inneren Frieden bringt. Doch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, was das Zipperlein zu sagen hat oder was der gegenüber von mir eigentlich möchte, versuche ich erst einmal, in die Stille zu gehen, um meiner Intuition zu lauschen. Meist ist es nach einer gewissen Zeit nicht mehr so präsent und verliert an Bedeutung oder ich erhalte eine Erkenntnis, die mich weiterbringt. Würde ich wie früher sofort in Panik verfallen, würde alles viel länger dauern und akuter ausfallen, dessen bin ich mir sicher.
So viel aus meiner Sicht zu den Erlebnissen und Erfahrungen der vergangenen 111 bzw. 1111 Tagen und diesbezüglich auch einige Worte, über das “Buch hinter dem Buch”, über mein Leben, das sich, so wie euer Leben, immer weiterschreibt.
In den vergangenen neun Ausgaben habe ich euch zu den unterschiedlichsten Themen unterhalten, informiert und, so hoffe ich, aufgeklärt und vielleicht sogar geholfen. Es ging um Traumata und Blockaden, um Migräne mit Aura, um den Verlust meines Sohnes, um den Weg zu meinem Selbstwert, um ADS bzw. ADHS und die Gabe in euch, um Seher, Propheten und Orakel, oder auch um die Tatsache, warum ich noch mit beiden Beinen im Leben stehe.
In diesem zehnten Band soll erneut ein Thema aufgegriffen werden, das viele Menschen in Deutschland, generell in Leistungsgesellschaften betrifft und belastet. Ich habe es indirekt bereits angesprochen, es geht in diesem zehnten Werk meiner Reihe verstärkt um die Panik, um die Furcht und Angst in uns. Wir alle haben Angst, denn Angst ist menschlich. Und dennoch gibt es manchmal Momente im Leben eines jeden Menschen, indem wir die Angst nicht nur fühlen und spüren. Nein, manchmal lähmt sie uns auch, manchmal lässt sie uns versteinern. Manchmal kommt die Angst auch nicht schleichend. Manchmal ist sie einfach da, ohne Vorwarnung und überfällt uns. Sie ist so dominant und prägend, dass sie unser Leben zu einer Qual, zu einer Farce und Tortur werden lässt und uns regelrecht blockiert und aufhält.
Wenn die Angst kommt, sie aber nicht mehr gehen will, gibt es Tipps und Tricks, um damit umzugehen, um den Umgang mit solchen Momenten zu erlernen. Deshalb soll dieses zehnte Buch von Panikattacken und Schockstarren geprägt sein, nach dem “Weiße Taube in finsterer Nacht”-Prinzip aber natürlich auch davon, was man dagegen tun kann und welche Techniken und Hilfsmittel es gibt, um die Angst und die Momente der Panik und des Schocks zu überwinden.
Rückblick: Erste Bekanntschaft mit versteinerten Körpern und Schockstarren habt ihr bereits im vierten Buch meiner Reihe, “Trauma und Blockaden”, gemacht. Dabei ging es um eine Anekdote vom 12.01.2019. Der Vater Hans trug seine Tochter Emma (*Namen geändert) auf dem Arm. Schnell fiel mir auf, dass etwas mit dem Mädchen nicht stimmte. Was genau das war und inwiefern Lillifee und der Drache in diesem Zusammenhang eine Rolle spielten, erfahrt ihr in Buch 4.
Die Anflüge von Angst werden nicht plötzlich aufhören, sie werden weiterhin kommen und unerwartet Herausforderungen hervorrufen. Doch wie immer im Leben lassen sich alle Herausforderungen meistern, indem man übt und etwas für den Erfolg und seine Gesundheit tut.
Mit diesen Worten entlasse ich euch nun zur Lektüre, nicht ohne natürlich auf den Kompass der nächsten Seite zu verweisen, der euch als Orientierung wieder einmal beigelegt wurde.

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