In der #Tiefe meiner #Seele #Verborgen 💞 ✨das #Trauma vergangener Zeiten ✨das #Wissen ✨die #Gaben ✨die #Kraft ✨und der #Sinn Die Zeit ist nun reif 💞 💫die Schleier zu lüften 💫den Weg nun zugehen 💫die Sorgen und Nöte 💫zu wandeln ins Tun
Meiner Erfahrung nach besteht ein Merkmal von ADS- Betroffenen darin, dass sie sich genau fokussieren und sich auch konzentrieren können. Allerdings nur auf bestimmte Dinge. Auf das, was ihr Interesse trifft. Dann sind sie mitunter auch in der Lage, sich stundenlang zu konzentrieren und sie sind zudem noch extrem gut darin. ADSBetroffene nehmen mit allen Hellsinnen wahr und haben nicht nur das Gehirnareal zur Verfügung, das für das rationale Denken verantwortlich ist (deckt ca. 3 % des menschlichen Gehirns ab), sondern können auch auf das intuitive Gehirnareal zurückgreifen, was etwa 97 % des Gehirns ausmacht. Dadurch können sie extrem viel Input erhalten. Zudem haben ADHS-Betroffene einen extremen Drang, sich zu bewegen. Durch Bewegung haben sie die Möglichkeit, sich etwas zu erden. Sie nehmen ihre Umwelt mit einem 360-Grad- Rundumblick wahr. Bei Legasthenikern ist der Blick hingegen häufig unscharf, wie beim Wahrnehmen einer Aura. Im Leben ecken Menschen mit dieser Gabe nicht zwingend und sofort an. Allerdings gibt es eine Institution, wo es früher oder später dazu kommen wird: die Schule. Das Schulwesen von heute basiert im Wesentlichen auf Vorgaben und Richtlinien, die es zu befolgen gilt. Wer aus dem System herausfällt, hat mit Problemen zu rechnen. Als ich noch Erstklässlerin war, wurden die Klassen 1-4 in einem Klassenzimmer zusammen unterrichtet. Als intuitiver und sensitiver Mensch hatte ich zu meiner Schulzeit damals ein immenses Spektrum an Möglichkeiten.
Am 12. Januar 2019 erlebte ich selbst einen sehr extremen Fall eines Traumas, welches sich durch eine “Schockstarre” äußerte. Der Vater Hans (*Name geändert) trug seine etwa sechs- bis siebenjährige Tochter auf dem Arm. Mir fiel sofort auf, dass das Kind Emma (*Name geändert) nicht zuletzt durch seine besondere Hautfarbe hervorstach. Das Mädchen war so weiß, wie ich es in meinem Leben noch nie gesehen habe.
Einfach gesagt: mit beiden Beinen auf der Erde und jemand, dem ein kleines Gewitter (reinigt die Luft) so schnell nichts anhaben kann. Bei einem Orkan ziehe ich es vor, den Standort zu wechseln.
Schließlich haben die Urvölker von früher keine modernen Methoden oder Psychotherapien parat gehabt, um sich aus Situationen der Furcht zu befreien. Sie mussten Zustände der Trance, Meditation oder einfache Selbstkontrolle nutzen, um sich von Ängsten zu befreien. Es existiert eine Keilschrift aus dem Jahr 4000 vor Christus, welche die Existenz und Verwendung von Suggestion schon zu jener Zeit bestätigt.
Symptom: Herzrasen • Negative Instruktion: Ich bekomme einen Herzinfarkt, ich muss sterben. • Positive Instruktion: Ich habe eine Panikattacke. Bei körperlichen Anstrengungen rast mein Herz, was normal ist. Symptom: Verspannungsschwindel • Negative Instruktion: Ich werde umfallen. • Positive Instruktion: Ich sollte mich bewegen, denn ich bin verspannt. Symptom: Unwirklichkeit • Negative Instruktion: Ich werde verrückt. • Positive Instruktion: Ich fühle mich anders, bin jedoch trotzdem normal.
Psychischer Stress wird dabei oft gar nicht bewusst wahrgenommen, bis die Psyche einem eines Tages vielleicht einen Strich durch die Rechnung macht. Konfliktsituationen und Stress sind also zwei der klassischen Auslöser und Ursachen für Panikattacken. Versagensängste, Trennungen von Partnern oder Todesfälle in Familie oder im Freundeskreis sind weitere potenzielle Auslöser. Auch finanzielle Sorgen können Panikattacken heraufbeschwören. Negative Lebensereignisse werden von vielen schubladenartig im Hirn abgespeichert und finden nach Jahren wieder den Weg an die Oberfläche, was letztlich zur Panikattacke führt.
Mundtrockenheit, Atemnot, Kurzatmigkeit und Gefühle der Erstickung tauchen ebenfalls im Zusammenhang mit Panikattacken auf. Es wird sich unter anderem auch häufig über Gefühle der Beklemmung und Enge im Hals und in der Brust beschwert. Auch zu Schluckbeschwerden kann es kommen. Schmerzen in der Brust tauchen ebenfalls auf und führen folglich häufig zur Angst vor einem Herzinfarkt. Hitzewallungen, Kälteschauer, Frösteln – auch diese Temperatur bezogenen Indizien und Symptome werden beschrieben.