Sophie Untersberger

Panikattacken – wenn der Körper versteinert

Es sind Momente und Augenblicke, die man keinem wünscht. Auch sich selbst nicht und doch sind sie den Menschen der modernen Leistungsgesellschaft leider bestens bekannt.

Nach den Informationen eines Ärzteblattes litten in Deutschland im Jahr 2015 zwölf Millionen Deutsche unter Panikattacken. Diese Zahl macht bereits deutlich, dass es sich hierbei nicht um eingebildete Phänomene handelt, die man belächeln oder als unwichtig abtun sollte.

Im Gegenteil: Menschen, die unter solchen Panikattacken leiden, sollten lernen, mit eben jener Angst umzugehen.

Dabei ist Angst evolutionär und steckt schon seit Urzeiten in uns. Es geht jedoch um den Zeitpunkt und um das richtige Maß dieser Angst. Denn dieses gesunde Maß geht im Alltag oftmals verloren. Manchmal stauen Menschen negative Dinge zu lange auf. Sie haben keine Zeit oder sie nehmen sich schlichtweg keine Zeit, um Konflikte aufzuarbeiten. Die Folge: diese Konflikte brodeln in ihnen einfach weiter. Dabei sind sie sich darüber nicht einmal immer im Klaren, bis sie eines Tages von der Angst wie aus heiterem Himmel übermannt werden. Wir alle sind vor solchen Momenten nicht sicher und jeder reagiert auf solche Anflüge anders. Sei es der Mann vor dem Fernseher, der abends seinen Puls rasend wahrnimmt und einen Termin beim Arzt vereinbart, oder der Student in der Prüfung, der völlig unerwartet von der Angst heimgesucht wird, welche in der Folge vielleicht sein ganzes Leben verändern wird, da sie, die Angst, eine solche deutliche Spur hinterlassen hat.

Angst und Attacken voller Angst haben viele verschiedene Gesichter. Mit dieser Lektüre erfahrt ihr alles, was man in Kürze über Panikattacken wissen muss. Doch der Fokus liegt nicht auf der Angst, auf dem Negativen, auf den Momenten, die einem dem Atem rauben. Diese Lektüre soll auch Mut machen, Tipps und Tricks vermitteln, schildern, welche Übungen konkret helfen, um mit der Angst besser umzugehen

Welche Rolle spielt beispielsweise Hypnose und Meditation in diesem Zusammenhang? Inwiefern wurden diese Techniken schon von unseren Urahnen genutzt? Wie genau entstehen diese Panikattacken überhaupt? Welche Risikofaktoren existieren? Wie kann ich also dazu beitragen, dass solche Momente gar nicht erst entstehen können? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? 

Fragen über Fragen, auf die Leser dieser Lektüre Antworten finden werden. Seien es Leser, die sich nur informieren wollen und quasi präventiv etwas über die irrationale Angst in uns erfahren wollen, oder seien es diejenigen, die vielleicht schon ganz genau wissen, wie sich solche Panikattacken anfühlen: wir alle sind Menschen und wir alle haben Angst. Diese Gemeinsamkeit macht uns zu Betroffenen und zu Verantwortungsträgern, denn unser Leben ist doch eigentlich zu schön und mit Sicherheit zu kurz, um es von der Angst dominieren zu lassen.

Mehr erfahrt ihr in der nun mehr zehnten Ausgabe von mir, Sophie Untersberger, an und für euch, mit einem langen persönlichen Vorwort.

Verfügbar als Kindle oder Taschenbuch. Viel Spaß beim Schmökern.

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